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100% Orgel

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100% Orgel erwartet die Besucher des Orgelkonzertes am Sonntag, dem 18. September in der Bad Schwalbacher Reformationskirche.
Nachdem das Instrumnet im Rahmen der „Orgelnachtwanderung“ einem interessierten Publikum vorgestellt wurde, erklingt die Förster & Nicolaus-Orgel jetzt solistisch im Konzert.
Gespielt wird sie von Bad Schwalbacher Kantor Patrick Leidinger, seinen Kantorenkollegen Tassilo Schlenther (Geisenheim) und Thomas Wächter (Taunusstein-Wehen).
Sie werden an diesem Abend alle Register ziehen und die Orgel, teils mit ungewohnten Klängen, zum Klingen bringen.
Auf dem Programm stehen Werke des berühmten Meisters J. S. Bach, C. Franck sowie B. Dennerlein.
Der Beginn ist um 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Ort:
Reformationskirche Bad Schwalbach
Adolfstraße 34
65307 Bad Schwalbach

Bekannte Melodien – Ein Orgel-Feuerwerk mit 4 Händen und 4 Füßen

Sonntag, dem 21. Februar 2016 um 17 Uhr
Ev. Christuskirche Taunusstein-Hahn
mit Übertragung der Orgel-Spielanlage auf eine Leinwand

“Bekannte Melodien – ein Orgel-Feuerwerk mit 4 Händen und 4 Füßen”. Unter diesem Motto findet am Sonntag, dem 21. Februar um 17 Uhr ein außergewöhnliches Orgelkonzert in der Ev. Christuskirche Taunusstein-Hahn statt. An diesem Nachmittag ist die barock inspirierte Kemper-Orgel aus dem Jahr 1972 erstmals in einem vierhändigen Konzert mit gleichzeitiger Übertragung der Orgel-Spielanlage auf eine große Leinwand zu sehen und zu hören.

Auf dem Programm stehen bekannte Melodien und Kompositionen von Händel: Halleluja, Bach: Air, Mozart: Türkischer Marsch, Strauss: Donau-Walzer, Schumann: “Wilder Reiter” und “Fröhlicher Landmann”, Joplin: Ragtime “The Entertainer”, Pédalier: “Bruder-Jakob-Miniaturen” für Orgelpedal mit 4 Füßen, Lenz: Variationen über “Freude, schöner Götterfunken”.

Die Organisten sind das Orgel-Duo Iris und Carsten Lenz. Die beiden Virtuosen gelten zurzeit als eines der führenden Orgel-Duos in Europa. Sie sind Organisten an der großen und bedeutenden Skinner-Orgel in Ingelheim am Rhein. Bisher haben sie zahlreiche Konzerte in vielen Ländern Europas, in Russland und in den USA gespielt, rund 25 CD-Einspielungen und 3 Video-DVDs vorgelegt sowie bei Radio- und TV-Produktionen mitgewirkt.

Konzerte mit dem Orgel-Duo Lenz haben einige Spezialitäten. Einmal gibt es eine für alle Altersgruppen geeignete und kurzweilige Programmgestaltung mit jeweils angenehm zu hörenden und auch humorvollen Kompositionen. Weiterhin wird die Orgel-Spielanlage per Video auf eine große Leinwand im Kirchenraum übertragen, so dass die Konzertbesucher von allen Plätzen der Kirche den Organisten live beim Spielen auf die Finger und die Füße schauen können. Das Programm wird zusätzlich noch humorvoll moderiert und es gibt für die Besucher immer noch einige Überraschungen im Konzert.

Die Organisten ergänzen: “Wir haben diese Orgel vor vielen Jahren einmal kennengelernt und freuen uns sehr, hier nun auch ein Konzert spielen zu können. Mit ihren farbigen und barocken Klängen eignet sich das Instrument ideal für unser Konzertprogramm.”

Der Eintritt ist frei (Kollekte erbeten). Dauer: ca. 1 Stunde. Infos zu den Ausführenden: www.lenz-musik.de.

 

Bekannte Melodien – Ein Orgel-Feuerwerk mit 4 Händen und 4 Füßen

Sonntag, dem 21. Februar 2016 um 17 Uhr
Ev. Christuskirche Taunusstein-Hahn
mit Übertragung der Orgel-Spielanlage auf eine Leinwand

“Bekannte MLenz-selodien – ein Orgel-Feuerwerk mit 4 Händen und 4 Füßen”. Unter diesem Motto findet am Sonntag, dem 21. Februar um 17 Uhr ein außergewöhnliches Orgelkonzert in der Ev. Christuskirche Taunusstein-Hahn statt. An diesem Nachmittag ist die barock inspirierte Kemper-Orgel aus dem Jahr 1972 erstmals in einem vierhändigen Konzert mit gleichzeitiger Übertragung der Orgel-Spielanlage auf eine große Leinwand zu sehen und zu hören.

Auf dem Programm stehen bekannte Melodien und Kompositionen von Händel: Halleluja, Bach: Air, Mozart: Türkischer Marsch, Strauss: Donau-Walzer, Schumann: “Wilder Reiter” und “Fröhlicher Landmann”, Joplin: Ragtime “The Entertainer”, Pédalier: “Bruder-Jakob-Miniaturen” für Orgelpedal mit 4 Füßen, Lenz: Variationen über “Freude, schöner Götterfunken”.

Die Organisten sind das Orgel-Duo Iris und Carsten Lenz. Die beiden Virtuosen gelten zurzeit als eines der führenden Orgel-Duos in Europa. Sie sind Organisten an der großen und bedeutenden Skinner-Orgel in Ingelheim am Rhein. Bisher haben sie zahlreiche Konzerte in vielen Ländern Europas, in Russland und in den USA gespielt, rund 25 CD-Einspielungen und 3 Video-DVDs vorgelegt sowie bei Radio- und TV-Produktionen mitgewirkt.

Konzerte mit dem Orgel-Duo Lenz haben einige Spezialitäten. Einmal gibt es eine für alle Altersgruppen geeignete und kurzweilige Programmgestaltung mit jeweils angenehm zu hörenden und auch humorvollen Kompositionen. Weiterhin wird die Orgel-Spielanlage per Video auf eine große Leinwand im Kirchenraum übertragen, so dass die Konzertbesucher von allen Plätzen der Kirche den Organisten live beim Spielen auf die Finger und die Füße schauen können. Das Programm wird zusätzlich noch humorvoll moderiert und es gibt für die Besucher immer noch einige Überraschungen im Konzert.

Die Organisten ergänzen: “Wir haben diese Orgel vor vielen Jahren einmal kennengelernt und freuen uns sehr, hier nun auch ein Konzert spielen zu können. Mit ihren farbigen und barocken Klängen eignet sich das Instrument ideal für unser Konzertprogramm.”

Der Eintritt ist frei (Kollekte erbeten). Dauer: ca. 1 Stunde. Infos zu den Ausführenden: www.lenz-musik.de.

 

Sterne und Streifen

Orgelmusik, Bilder und Texte aus der „Neuen Welt“

Sonntag, 27.09.2015, 17.00 Uhr
Evangelische Kirche Taunusstein-Neuhof
An der Orgel: Matthias Franz (Burg Hohenstein)
Eintritt frei

Kann man ein ganzes Land, und noch dazu ein so großes wie die USA zum Thema eines 17Orgelkonzertes in einer kleinen Dorfkirche machen ?

Hierzulande fragen selbst Organisten zunächst: „Gab es dort im ‚Wil­den Wes­ten‘ überhaupt Orgelmusik?“ Wer sich auf die etwas mühsame Suche nach amerikanischer Orgelmusik begibt, ist über­rascht von der Fülle der Orgelkompositionen. Darunter befinden sich viele heraus­ragende Werke – sie sind in Deutschland und Europa aller­dings zu Unrecht kaum bekannt.

Die Orgelmusik hat in den USA eine ganz andere Entwicklung genom­men als in Europa. Zunächst brachten Engländer, Deutsche, Franzosen und viele andere Einwanderer die Musik ihrer alten Heimat mit in die „Neue Welt“. Um die Mitte des 19. Jh., als sich – zumindest an der Ostküste – die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse stabilisiert hatten, begann eine geradezu stürmische Entwicklung der ameri­kanischen Orgelmusik. Nach und nach entstand im „Schmelztiegel Amerika“ eine eigene, neue Orgelmusik, später angereichert mit Ein­flüssen afrikanischer und indianischer Kulturen. Für uns Europäer klingt diese Musik manchmal zunächst fremd und ungewöhnlich, aber sie bereitet beim Hören auch viel Freude. In vielen Kompositionen spiegelt sich die besondere Geschichte der USA wider.

Unternehmen Sie in diesem Orgelkonzert eine span­nende Entdeckungs­reise in eine „neue Welt“ der Orgelmusik: Hierzu­lande kaum bekannte Komponisten, Themen und Melodien und Kompositionsformen, die es in Europa so nicht gibt.

Reisen Sie an diesem Abend zugleich in Bildern mit uns in die welt­berühm­ten Nationalparks in Kalifornien und im Südwesten der USA: Yosemite, Sequoia, Bryce Canyon, Monument Valley und vor allem der Grand Canyon gehören zu den atemberaubendsten Natur­schönheiten der Erde.

Ihr „Reiseführer“ an der Orgel: Matthias Franz, Burg Hohenstein

Bildauswahl: Petra Franz, Burg Hohenstein
Textzusammenstellung: Werner Hesse, Burg Hohenstein

Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende zur Erhaltung der Neuhofer Kirche gebeten.

Neue Orgel bereichert Rheingau

Am 31. Oktober wird in der Evangelischen Kirche in Mittelheim zum ersten Mal die „neue gebrauchte“ Orgel erklingen. Die neobarocke Bosch- Orgel bereichert damit die Orgellandschaft im Rheingau. A- Kirchenmusiker Tassilo Schlenther kommt ins Schwärmen, wenn er die große Orgel spielt. „Diese Orgel kann man konzertant wunderbar einsetzen“, freut er sich. Und mit ihm sicherlich viele Musikliebende, wenn es dann demnächst mehr Konzerte in Oestrich- Winkel geben wird.


27 echte Register, zwei Manuale, viele Pedalregister, mit denen man sogar Melodien spielen kann, insgesamt etwa 1600 Pfeifen, davon einige bis zu 16 Fuß hoch. All‘ das gehört zur neuen Orgel. Zusätzlich wurden noch ein paar weitere „8 Fuß Register“ hinzugefügt, damit die Orgel nicht nur Brillianz und Glitzer im Ton hat, sondern auch warm und weich klingen kann. „So kann man damit auch romantische Stücke interpretieren“, erklärt Schlenther. Tassilo Schlenther bekam auch ein paar Register vom Kirchenvorstand „geschenkt.“ Ein solches zusätzliches Register etwa ist die Gamba, die wie ein Streichinstrument klingt. Aber auch kleine und feine Töne kann man dem bis fast unter die Decke reichenden Instrument entlocken. Etwa mit „kleinen barocken Spielereien wie dem Zimbelstern oder der Nachtigall.
Zum Vergleich: die frühere, sehr viel kleinere Orgel hatte nur ein Manual, 6 Register und etwa 350 Pfeifen und war ursprünglich mal für eine Friedhofskapelle vorgesehen.

Premiere am Reformationstag
Am 31.10.2014 ist nun „Premiere“. Dann erklingt die Orgel um 19 Uhr zum ersten Mal für die Öffentlichkeit. Der Kantor an St. Gereon in Köln, Jürgen von Moock, wird an der Orgel sitzen und im Festgottesdienst rein improvisatorisch auf dem neuen Instrument spielen. Natürlich werden Lieder wie „Ein feste Burg ist unser Gott“ und „Großer Gott, wir loben Dich“ zu hören sein, sagt Tassilo Schlenther. Schlenther ist neugierig, wie sich die neue Orgel auf den Gemeindegesang auswirkt. „Der Gottesdienst wird bunter“, ist er sich sicher. Und er glaubt, dass die Attraktivität der Kir- chengemeinde noch mal steigen wird. „Wir spielen dann musikalisch in der Oberklasse mit.“

Weitere Konzerte
Am Samstag, den 1. November um 19 Uhr spielen Kantorin Verena Zahn und am Sonntag, den 2. November um 17 Uhr Kantor Patrick Leidinger Werke von Bach, Liszt und anderen Komponisten auf der neuen Orgel. Der Eintritt ist frei.

Erste Orgel-Fahrradtour

Dekanatskantor Carsten Koch lädt zur ersten Orgel-Fahrrad Tour im Idsteiner Land ein.

Orgel Limbach
Die Macrander-Orgel in Limbach

Am Samstag, den 12. Juli geht es viereinhalb Stunden vom Idsteiner Bahnhof über Oberauroff, Görsroth, Strinz-Trinitatis, Limbach, Wallrabenstein und Wörsdorf wieder zum Idsteiner Bahnhof. Start ist um 13 Uhr, die Rückkehr ist gegen 17.30 Uhr geplant. Die Tour ist „für etwas geübte Radfahrer, die auch eine mittlere Steigung nicht scheuen (zum Beispiel zwischen Oberauroff und Görsroth)“, so Carsten Koch. Auf der Fahrt werden die Kirchen besichtigt und auch akustische Kostproben, die zu den jeweiligen Orgeln passen, wird es geben. Sogar für eine Kaffee-Pause mit Kuchen sei gesorgt, erklärt Vikar Georges Cezanne aus Heftrich und Bermbach, der die Tour begleiten wird.

Anmeldungen und weitere Auskunft bitte bei Dekanatskantor Carsten Koch unter c.koch@ev-kirche-idstein.de