Rückblick: Georg Friedrich Händels Auferstehung


Samstag, 27. Juni 2009, 20.00 Uhr
Ev. Thalkirche Wiesbaden-Sonnenberg

Sonntag, 28. Juni 2009, 16.30 Uhr
St. Peter auf dem Berg, Taunusstein-Bleidenstadt

Händels Oratorium „Der Messias“ einmal ganz anders: Auf Anregung der Bleidenstädter Pfarrerin Charlotte von Winterfeld entstand die Idee, einmal Stefan Zweigs Novelle „Georg Friedrich Händels Auferstehung“ mit der Musik Händels zu kombinieren. Entstanden ist daraus eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Stephan Breith, dem Initiator der Konzertreihe „Musik und Wort“, Andreas Karthäuser und Dekanatskirchenmusiker Thomas Wächter. Realisiert wurde das Projekt in einer Salonorchester“-Besetzung mit Klavier, Harmonium, Cello, Trompete und Kammerchor, wie sie zur Zeit der Entstehung der Novelle (1927) nicht ungewöhnlich war.

Zwei Konzerte in den vollbesetzten Kirchen in Sonnenberg und Bleidenstadt liessen eine spannungsvolle Atmosphäre entstehen. Das Publikum verfolgte gebannt Zweigs Schilderung von Händels körperlicher – und geistiger Auferstehung, als er in einem 14-tägigen Schaffensrausch das Oratorium zu Papier brachte.


Mitwirkende:
Charlotte von Winterfeld, Lesung
Sigrid Dege, Sopran
Katrin Pohl & Inge Beck, Alt
Christian Glosemeyer, Tenor
John Turley; Bass
Ein Vokalensemble

Stephan Breith, Violoncello
Andreas Karthäuser, Druckwindharmonium
Thomas Wächter, Klavier & Choreinstudierung
Martin Wollweber, Trompete (Samstag)
Volker Bender, Trompete (Sonntag)

Das Konzert am Samstag fand statt im Rahmen der Kulturtage Sonnenberg mit freundlicher Unterstützung des Kulturamtes der Landeshauptstadt Wiesbaden.

    Das schreibt die Presse: „Die Komposition prägnant erfasst“ – Bericht aus dem Wiesbadener Tagblatt vom 29.6.2009

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