Adventskonzert mit dem Mainzer Figuralchor

MFC_Weihnachtskonzert_2011

Samstag, 10. Dezember 2011, 19.30 Uhr
Evangelische Kirche St. Peter a. d. Berg in Bleidenstadt

Auf dem Programm steht das „Oratorio de Noel Op. 12“ von Camille Saint-Saens in einer Fassung mit Chor, Solisten und Orgel. Außerdem erklingen Werke von Schütz, Brahms, Mendelssohn, Rheinberger und Gounod.

Ausführende:
Mainzer Figuralchor
Solisten der Gächinger Kantorei Stuttgart
Leitung: Stefan Weiler

Eintritt: 12 Euro

Telefonische Kartenreservierung bei Inge Beck, Tel. 06128-41140.

Wehener Adventssingen

Plakat Wehener Adventssingenam Sonntag, 27. November um 17.00 Uhr

in der Kath. Kirche Herz-Mariä Taunusstein-Wehen

Advents- und Weihnachtslieder zum Zuhören und Mitsingen gibt es am 1. Advent in der Ev. Kirche in Wehen. Die Chöre des Taunussteiner Stadtteils haben gemeinsam ein Programm mit Advents- und Weihnachtsliedern zusammengestellt. Auch das Publikum ist zum Singen eingeladen:

Es wirken mit:

Ev. Singkreis Wehen
MGV Wehen
Frauenchor CantaMiss
Projektchor Herz-Mariä
Gospelchor Rejoice!

Der Eintritt ist frei!

„Orgelglanz in Elbflorenz“ – Musikalische Impressionen aus Dresden

Dresden
Samstag, 19.11.2011, 19.00 Uhr
Evangelische Kirche Burg Hohenstein

Nach den Tieren steht in diesem Jahr eine Stadt im Mittelpunkt des dies­jährigen Orgelkonzertes in Burg Hohenstein: Dresden.

Glanzvolle Zeiten für die sächsische Residenz im 18. Jahrhundert unter Kurfürst August dem Starken: Zwinger, Frauenkirche, Hofkirche und die Schlösser Moritzburg und Pillnitz als Höhepunkte barocker Baukunst und reiche Kunstsammlungen, die Dresden den Beinamen „Elbflorenz“ einbrachten.

Glanzvolle Zeiten auch für die Dresdener Oper im 19. Jahrhundert:
Carl Maria von Weber und Richard Wagner brachten hier etliche Opern zur Ur­aufführung, ab 1841 stand hierfür die weltberühmte Semperoper zur Verfügung.

Glanzvolle Zeiten aber auch für die Orgelmusik: Frauenkirche, Hofkirche und die im 2. Weltkrieg zerstörte Sophienkirche erhielten im 18. Jahrhundert Orgeln des berühmten Gottfried Silbermann. Die Orgel der Hofkirche, Silbermanns letzte und größte Orgel, ist heute noch original erhalten. Bachs ältester Sohn Wilhelm Friedemann wirke an der Sophienkirche, an der Frauenkirche sein Schüler Homilius.
Im 19. Jahrhundert galten die Organisten der Kreuzkirche als besonders fortschrittlich. Zu ihnen kamen Schüler aus ganz Europa und den USA. Dennoch sind ihre Namen heute zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten.

Entdecken Sie im diesjährigen Orgelkonzert in Burg Hohenstein vielfältige und interessante Orgelmusik zu Unrecht vergessener Komponisten, aber auch eine Stadt mit glanzvoller Vergangenheit, die heute wieder in neuem/altem Glanz erstrahlt.

Ihr „Stadtführer“ an der Orgel: Matthias Franz, Burg Hohenstein

Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende zur Erhaltung der Orgel gebeten.