5 Jahre neue Rheingauer Kantorei

[photopress:Rutter_Plakat.jpg,thumb,alignleft]In diesem Jahr feiert die Neue Rheingauer Kantorei ihren fünften Geburtstag und haut dazu am 3. Adventswochenende mit zwei Konzerten im wahrsten Sinne des Wortes mächtig auf die Pauke. Auf dem Programm stehen mit dem „Gloria“ von Francis Poulenc und dem „Magnificat“ von John Rutter zwei großartige festliche Werke der neueren Chormusik, so richtig passend sowohl zum freudigen Anlass als auch zur Vorweihnachtszeit. Unterstützt wird die Kantorei dabei von der Sopranistin Katja Plaschka aus Limburg und der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg in großer symphonischer Besetzung. Die Gesamtleitung liegt in den bewährten Händen des Dekanatskantors Tassilo Schlenther.

Termine:
Samstag, 15. Dezember 2007, 17 Uhr, Geisenheimer Dom
Sonntag, 16. Dezember 2007, 17 Uhr, Schlosskirche Johannisberg

Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 12 Euro (Schüler/Studenten), unter 12 Jahren frei

Wachet, betet!

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Von einem rundum gelungenen Konzert schwärmten die Zuhörer am vergangenen Sonntag Abend bei Sekt und Glühwein nach der gelungenen Aufführung zweier Bachkantaten durch die Taunussteiner Kantorei.

Sonntag, den 4. November 2007
um 18:00 Uhr
in der Ev. Kirche Taunusstein-Wehen

Kantate BWV 70 “Wachet, betet” und 140 “Wachet auf, ruft uns die Stimme”.

Es wirkten mit:
Die Taunussteiner Kantorei und die Solisten
Sigrid Dege, Sopran; Katrin Pohl, Alt; Erich Bro-Larsen, Tenor und John Holyoke, Bass
Andreas Karthäuser, Orgel
Es musizierte ein Orchester mit Mitgliedern des Staatstheaters Wiesbaden, Leitung: Kantor Thomas Wächter

Beifall nach Stromausfall – Kantaten-Konzert der Taunussteiner Kantorei trotzt Widrigkeiten

Gerade als der Tenor Erich Bro-Larsen zum sechsten Satz der Bach-Kantate „Wachet! Betet!“ anheben wollte, passierte es, Andreas Karthäusers Orgel verweigerte ihren Dienst. Zum Glück war nur ein kurzer Stromausfall schuld und das Konzert der Taunussteiner Kantorei in der evangelischen Kirche in Wehen konnte ohne längere Pause fortgesetzt werden. Es sollte auch der einzige Zwischenfall eines ansonsten rundum gelungenen Konzerts bleiben. Und so bedankte sich das Publikum, als nach etwas mehr als einer Stunde der Schlussakkord verklungen war, mit lang anhaltendem Applaus und der leisen aber bestimmten Forderung nach einer Zugabe bei den Künstlern. Als auch nach der Zugabe der Beifall nicht enden wollte, brachte Konzertleiter Thomas Wächter das Auditorium augenzwinkernd mit der typischen Geste zum Verstummen, mit der auch ein Chorleiter den Gesang beendet.

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