History of Gospel – das Video

Interview mit dem musikalischen Leiter der „History“ – Christoph Schöpsdau über das Konzept des Programms und vor allem über die Musik.

Fr, 14.12.2012, 20.00 Uhr Parktheater Bensheim
So, 16.12.2012, 20.00 Uhr Stadthalle Bad Schwalbach

Sarah Kaiser, vocals; HIStory Gospelchor- und Bigband der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Leitung: Christoph Schöpsdau

Die Geschichte der Gospelmusik, neu erzählt mit den wichtigsten und bewegendsten Gospelsongs, die speziell für dieses Konzert neu arrangiert und interpretiert wurden.

Das Programm reicht von den afrikanischen Ursprüngen über Spirituals und Klassiker wie „Go down Moses“ oder „Oh Happy day“ bis hin zu den Standards des Contemporary Gospel.

Im Zusammenspiel von Chor, Solistin und Bigband entstehen so ungeahnte Klangräume: die afrikanische Steppe wird ebenso hör- und erlebbar wie der urbane Sound des modernen Großstadtdschungels.

www.history-of-gospel.de

2. Wehener GOSPELsunDAY

gospelSUNday02smallSonntag, 11. November 2012, 17.30 Uhr

Ev. Kirche Wehen

2. Wehener GOSPELsunDAY

17.30 Uhr: offenes Gospelsingen

18.00 Uhr Gospelgottesdienst

Die Ev. Kirchengemeinde Wehen und der Gospelchor Rejoice! laden zu einer neuen Gottesdienstreihe ein:
Ein Gottesdienst einmal anders: mit Gospelmusik zum Zuhören und Mitmachen. Pfarrerin Ingrid Wächter und ein Vorbereitungsteam aus dem Gospelchor Rejoice! haben gemeinsam dazu ein neues Gottesdienstkonzept erarbeitet. Lassen Sie sich begeistern! Get right church!

Mitwirkende:

– Pfarrerin Ingrid Wächter und Team

– Gospelchor Rejoice! & SolistInnen aus dem Chor

– Frank Bangert, Klavier

Musikalische Leitung: Thomas Wächter


Sterne und Streifen

Orgelmusik, Bilder und Texte aus der „Neuen Welt“

Samstag, 03.11.2012, 19.00 Uhr
Evangelische Kirche Burg Hohenstein

An der Orgel: Matthias Franz

Eintritt frei

Das alljährliche Burg Hohensteiner Orgelkonzert nimmt nach einer Stadt in diesem Jahr gleich ein ganzes Land ins Blickfeld: die USA.

Hierzulande fragen selbst Organisten zunächst: „Gab es dort im ‚Wilden Westen‘ überhaupt Orgelmusik?“ Wer sich auf die etwas mühsame Suche nach amerikanischer Orgelmusik begibt, ist überrascht von der Fülle der Orgelkompositionen. Darunter befinden sich viele herausragende Werke – sie sind in Deutschland und Europa allerdings zu Unrecht kaum bekannt.

Die Orgelmusik hat in den USA eine ganz andere Entwicklung genommen als in Europa. Zunächst brachten Engländer, Deutsche, Franzosen und viele andere Einwanderer die Musik ihrer alten Heimat mit in die „Neue Welt“. Um die Mitte des 19. Jh., als sich – zumindest an der Ostküste – die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse stabilisiert hatten, begann eine geradezu stürmische Entwicklung der amerikanischen Orgelmusik. Nach und nach entstand im „Schmelztiegel Amerika“ eine eigene, neue Orgelmusik, später angereichert mit Einflüssen afrikanischer und indianischer Kulturen. Für uns Europäer klingt diese Musik manchmal zunächst fremd und ungewöhnlich, aber sie bereitet beim Hören auch viel Freude. In vielen Kompositionen spiegelt sich die besondere Geschichte der USA wider.

Unternehmen Sie im Burg Hohensteiner Orgelkonzert 2012 eine spannende Entdeckungsreise in eine „neue Welt“ der Orgelmusik: Hierzulande kaum bekannte Komponisten, Themen und Melodien und Kompositionsformen, die es in Europa so nicht gibt.

Reisen Sie an diesem Abend zugleich in Bildern mit uns in die weltberühmten Nationalparks in Kalifornien und im Südwesten der USA: Yosemite, Sequoia, Bryce Canyon, Monument Valley und vor allem der Grand Canyon gehören zu den atemberaubendsten Naturschönheiten der Erde.

Ihr „Reiseführer“ an der Orgel: Matthias Franz, Burg Hohenstein

Bildauswahl: Petra Franz
Textzusammenstellung: Werner Hesse

Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Spende zur Erhaltung der Burg Hohensteiner Kirche gebeten.