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tonAARt – 3 Epochen – 3 Frauen

Freitag, 26. Februar 2016, 19.30 Uhr,
Forum der vr-Bank in Taunusstein-Wehen

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Musikalische Kostbarkeiten von der Klassik bis zur Moderne präsentiert die tonAARt in Zusammenarbeit mit der Musikschule HünstettenTaunusstein am 26. Februar in den Räumlichkeiten der vr-Bank Untertaunus in Taunusstein-Wehen. Am Flügel präsentiert Katie Lachiewicz mit hoher Virtuosität 32 Variationen über ein Beethoven-Thema in c-moll sowie eines der ersten Nocturnes, die Gabriel Fauré innerhalb von 50 Jahren geschrieben hat. Mit wunderbaren Werken aus der Romantik von Chopin und Liszt stellt Mariam Saakova ihre große Musikalität am Klavier unter Beweis. Als dritte Frau im Bunde verzaubert Julia Kindermann (Violine) die Zuhörer mit Werken von Edward Elgar und Carlos Gardel und entführt zuletzt mit Chick Corea und Jay Beckenstein in die faszinierende Welt des Jazz. Alle Solisten des Abends unterrichten unter anderem an der Musikschule HünstettenTaunusstein, am Klavier begleitet Winfried Fest.

Karten für diese Veranstaltung sind für 12 € im Vorverkauf erhältlich in der Wehener Hauptfiliale der vr-Bank Untertaunus, mögliche Restkarten gibt es an der Abendkasse (15 €). Einlass ist ab 19.00 Uhr mit einem Begrüßungssekt, das Konzert beginnt um 19.30 Uhr.

 

Der musikalische Salon

Große Musik des 19. Jahrhunderts für Violoncello und Klavier
mit Stephan Breith, Violoncello und Jens Barnieck, Klavier

Freitag, 27. November 2015, 19:30
Einlass 19:00 Uhr mit Begrüßungssekt
Forum der vr-bank Untertaunus (Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen)

Stephan Breith, in Taunusstein und in der Welt weiß Gott kein Unbekannter, spielt zum ersten Mal in der Reihe tonAARt – längst überfällig! Aus dem großen Repertoire romantischer Musik haben Stephan Breith und Jens Barnieck ein Programm ausgewählt, das nicht nur eine musikalische Badekur für die Ohren ist, sondern interessante Beziehungen herstellt zwischen Komponisten, Gedanken und klanglichen Pfaden, die es sich lohnt mit zu gehen.

Programm

Salomon Jadassohn Cavatine op. 120 (1894)
(1831-1902)

Antonio Zamara L’Addio, Romanza op. 9 (ca. 1845)
(1829-1901)

Georg Hendrik Witte Drei Stücke für Pianoforte und Violoncell op. 14
(1843-1929)

Gabriel Fauré Sicilienne G-Dur op. 78 für Violoncello und Klavier (1845-1924)

Felix Mendelssohn Bartholdy Lied ohne Worte op. 109 für Violoncello und Klavier
(1809-1847)

Camille Saint-Saëns Der Schwan aus: Karneval der Tiere (1886)
(1835-1921)

Leo Koscielny Sardana – Ampurdanesa
(1908-1998)

Pablo Casals Song of the Birds (vor 1939)
(1876-1973)

Siegfried Köhler Variationen über ein nostalgisches Thema (2003)
(1927-1984) (Stephan Breith gewidmet)

 

Eintritt: im Vorverkauf 12.-, an der Abendkasse 15.-, ermäßigt 10.-.
Vorverkauf  in der Wehener Hauptfiliale der vr-Bank Untertaunus

tonAARt: Fantasiereisen mit Jens Barnieck, Klavier

Drei Komponisten für tonaart

Freitag, 25. September 2015, 19:30

Einlass ab 19:00 Uhr mit einem Begrüßungssekt
Forum der vr-bank Untertaunus (Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen)

Unter dem Titel „Wieviel Fantasie braucht die Zukunft“ machte sich der ehemalige Intendant des Bayerischen Rundfunks Thomas Gruber Gedanken was Fantasie sei. Er kommt zu dem Schluss, dass es die menschliche Einbildungskraft sei, das Vorstellungsvermögen, aus Vorhandenem Neues zu schaffen und damit eine für jede Generation dringend benötigte Fähigkeit.

Ausgehend von Robert Schumann‘s (1810-1856) “Fantasiestücke op. 12? sucht Jens Barnieck nach musikalischen Ausdrucksformen der Fantasie und hat für diesen Abend in der Reihe tonAARt am 25. September drei befreundete Komponisten ausgewählt, deren Klangfantasien „explodieren“ werden: Den in Frankfurt lebenden Komponisten Felix Leuschner (*1978), der sein Stück “LEFTOVERS – die Reste von gestern ” für Klavier und Live-Elektronik speziell für Jens Barnieck und für diesen Abend schrieb. Ebenso der in Offenbach wirkende Musiker Carlo Stottmeier (*1979), dessen neue Klangfantasie eine Uraufführung sein wird. Das dritte Werk, „The Silence of a Falling Star Lights Up a Purple Sky“ ist 2005 von dem shooting star der amerikanischen Komponisten Christopher Trapani (*1980) geschrieben worden.

FELIX LEUSCHNER ist Schlagzeuger und Komponist. Er studierte Komposition an den Hochschulen für Musik und Theater in München und Hamburg und klassisches Schlagzeug an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Mit Preisen wie u.a. dem des Left Coast Chamber Ensembles (San Francisco), dem Kompositionspreis der Stiftung Studium, Wissenschaft, Kunst und dem Staatspreis der Regierung Unterfranken ausgezeichnet, gründete Felix Leuschner 2012 gemeinsam mit der Sängerin und Komponistin Julia Mihály das Composer-Performer Duo CLUBbleu mit weltweiten Aufführungen.

CARLO STOTTMEIER besuchte das Musikinternat Schulpforte, wo er schon begann, eigene Stücke zu schreiben, für Bands zu arrangieren, und sich der synthetischen Klangerzeugung widmete. Er erhielt im Rahmen des 1. Kompositionswettbewerbs des Deutschen Tonkünstlerverbandes den 2. Preis für sein Stück „La tristesse“. Sein Projekt „Vis Matrix“ wurde in Dessau als beste lokale Newcomer-Band ausgezeichnet. Während seiner Beschäftigung als Tontechniker und freier Musikproduzent veröffentlichte Carlo Stottmeier zahlreiche CD’s, u.a. für Akzent Leipzig und Move Ya! Lifestyle Kontor Hamburg. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Schulmusik und an der Universität Leipzig Germanistik auf Lehramt und unterrichtete selbst computergestützte Komposition am Konservatorium in Leipzig.

CHRISTOPHER TRAPANI ist in der Hauptstadt des Jazz, New Orleans geboren und lebt im Moment als Artist-In-Residence der angesehenen Akademie Schloss Solitude bei Stuttgart. Er ist Preisträger des Gaudeamus Prize 2007, des Julius F. Ježek Prize in 2013 und verschiedener anderer Preise der ASCAP, BMO und der American Academy of Arts and Letters. Im März 2011 wurde sein Werk in einem Porträt-Konzert während der Music of Today Serie des philharmonischen Orchesters in der Royal Festival Hall in London aufgeführt. Seine Musik ist ebenfalls bei internationalen Festivals wie der Venice Biennale, dem Ultraschall Festival in Berlin, Musica Nova Helsinki, und dem IRCAM (Paris) Festival Agora gespielt worden.Zurzeit arbeitet er an einem neuen elektronischen Streicherquartett für Quatuor Béla und GRAME (Lyon), einem Orchestorstück für das BBC Scottish Symphony Orchestra und einem neuen Stück für das Ensemble Modern und die cresc… Biennale im November 2015.

 

Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt ab 19:00. Karten zu 12€ (Vorverkauf) bzw. 15€ (Abendkasse) gibt es in der Filiale der vr bank, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.

tonAARt: Vierhändige Klaviermusik

„ Tanz mit 4 Händen“

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Unter diesem Motto präsentiert die evangelische Kirchengemeinde Wehen in der Reihe „tonAARt“ ein Klavierkonzert mit slawischen, ungarischen und spanischen Tänzen von Dvorak, Brahms und de Falla und anderen romantischen Komponisten.

Die vier Hände gehören den beiden Pianistinnen Ute Körner und Petra Kristen, die in Taunusstein durch die Carmina Burana- Aufführungen anlässlich des 40 jährigen Stadtjubiläums bekannt sind.

Aus ihrem vielfältigen Repertoire, das die beiden seit ihrem Zusammenschluss im Jahre 2011 aufgebaut haben, erklingen bei diesem Konzert vor allem mit viel landestypischem Kolorit gewürzte, ausdrucksstarke und virtuose Tänze aus europäischen Landen.

Das Konzert findet am 24. April um 19:30 in der vr bank Wehen, Mainzer Allee 19, statt.

Freuen Sie sich auf einen Abend voller Dynamik und Rhythmus, der in die Beine geht! Daher: Tanzschuhe nicht vergessen!

Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt ab 19:00. Karten zu 12€ (Vorverkauf) bzw. 15€ (Abendkasse) gibt es ab Mitte März in der Filiale der vr bank, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.

tonAARt – The Family of Saxophones

Achtung: Dieses Konzert ist AUSVERKAUFT!

Das „High Fly Jazz Quartet“ mit Gast-Solist Paolo Fornara gibt am  Freitag, den 30. Januar 2015 um 19:30 Uhr im Rahmen der Reihe tonAARt ein besonderes Konzert mit dem Titel „The Family of Saxophones“ im Forum der VR-Bank in Taunusstein-Wehen

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Hierbei steht das wichtigste Instrument des aktuellen Jazz im Mittelpunkt: Das Saxophon

Vom Sopranino- bis zum Kontrabass-Saxophon gibt es 7 Saxophone, die bei diesem Konzert erstmalig präsentiert werden. Weiterhin gibt es kurze Erläuterungen zum Leben von Adolphe Sax, dem Erfinder des Saxophons, sowie zu den einzelnen Instrumenten und berühmten Saxophonisten.

Zwei Saxophonisten werden dieses Programm bestreiten: Paolo Fornara (Taunusstein) & Lutz Rathsfeld ( Wiesbaden).
Mit ihnen spielen die Musiker des „High Fly Jazz Quartet: Thomas Humm, piano, Florian Werther, bass und Axel Pape, drums.

Zum Konzert gehören auch eine kleine Ausstellung von Saxophon-Raritäten (u.a. ein Original Adolphe-Sax-Saxophon) sowie Bücher und Informations-Material zum Thema des Abends.

Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt ab 19:00.

Karten zu 12€ gibt es in der Filiale der vr bank,
Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.

Restkarten sind an der Abendkasse für 15.- erhältlich.

Dieses Konzert ist ausverkauft!!!

Vogue Mexico

mehringMultimedia-Reise anhand des Mexiko-Tagebuchs des deutsch-amerikanischen Künstlers Winold Reiss von 1920

Frank Mehring und Jens Barnieck

Freitag, 5. Dezember 2014, 19:30 Uhr
(Einlass mit einem Glas Sekt ab 19:00 Uhr)

vr-bank Untertaunus, Taunusstein-Wehen
Mainzer Allee 19
65232 Taunusstein-Wehen

Im Kontext des heutigen Interesses an kultureller Mobilität und interkulturellen Begegnungen eröffnet das Leben und das Werk des deutsch-amerikanischen Künstlers Winold Reiss (1886-1953) eine faszinierende Reise durch die vibrierende Jazz-Szene der Harlem Renaissance, durch die New Yorker Hochkultur zwischen den Weltkriegen und durch die Goldenen Zwanziger Jahre, in denen Mexiko „en vogue“ war. Winold Reiss wurde in Karlsruhe als Sohn des bekannten Landschaftsmalers Malers Fritz Reiss (1857-1914) geboren. Durch seinen Vater gefördert, der in die so genannte „Gutacher Künstlerkolonie“ nach Kirchzarten im Schwarzwald zog, studierte Winold Malerei und Design in München bei Franz von Stuck und Julius Diez. Der festen Überzeugung, dass ein Künstler auf der Suche nach relevanten Themen viel reisen müsse, wanderte er 1913 in die USA aus, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die Begegnung mit den Blackfeet Indianern, der mexikanischen Bevölkerung und Afro-Amerikanern in der Neuen Welt führte zu einer Neuausrichtung seiner Arbeit und verlieh ihr eine politische Sprengkraft.

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