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Orgelkonzert „R(h)einhören!“

Ein herbstliches Orgelkonzert des Hohensteiner Organisten Matthias Franz in der Evangelischen Kirche Burg Hohenstein ist schon seit 2009 fester Bestandteil des Terminkalenders der Kirchengemeinde. Die Konzerte sind sehr beliebt wegen ihrer Mischung aus ungewöhnlichen Themen, bekannten und unbekannten Komponisten, stimmungsvollen Fotos, die die Musik „anschaulich“ machen, auf die Musik abgestimmten Texten und zum Thema passenden kleinen Leckereien in der Konzertpause.

In diesem Jahr findet das Konzert am

Samstag, 25.11.2017 um 19.00 Uhr
in der Evangelischen Kirche Burg Hohenstein statt.

Unter dem Motto „R(h)einhören!“ ruft Matthias Franz die Zuhörer dazu auf, Musik und Menschen am Mittelrhein zwischen Köln und Mainz zu entdecken. Zu Beginn des 19. Jh. haben bekannte Dichter wie Goethe, Brentano und vor allem Heinrich Heine mit seinem „Loreley-Lied“ die Grundlagen gelegt für die „Rheinromantik“ und für die deutsche Romantik insgesamt. Offenheit, Lebensfreude und der Wein prägen heute das Lebensgefühl der Menschen am Rhein. Zahllose Weinfesten und Karneval bzw. Fastnacht, die am Rhein ausgiebig gefeiert werden, sind Ausdruck dieser Lebensfreude auch in schwierigen Zeiten. Romantik und 21. Jh., Altes und Neues, Bekanntes und Unbekanntes – all das verbindet das Hohensteiner Orgelkonzert 2017. Schließlich zeigt das Konzert auch, dass die Komponisten unserer Tage am Mittelrhein schöne und heitere Orgelmusik schreiben können, bei der das Zuhören Spaß macht. Hören Sie mal R(h)ein!

Die evangelische Kirchengemeinde Burg Hohenstein lädt herzlich ein zu einem Abend voller Lebensfreude für alle Sinne mit heiterer Orgelmusik, stimmungsvollen Bildern, Gedichten, Texten und Sagen und kleinen rheinischen Leckereien.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Am Ausgang wird um eine großzügige Spende für die gerade abgeschlossene Dachsanierung an der Burg Hohensteiner Kirche gebeten.

tonAARt – Andreas Hertel Trio live: „Keepin’ The Spirit“

Freitag, 1. Dezember 2017, 19:30 Uhr
Forum der vr bank, Mainzer Allee 19

 

Das Trio des Wiesbadener Pianisten Andreas Hertel sammelt derzeit reihenweise große Erfolge auf Jazzfestivals und bei der Fachpresse!
Kein Wunder, denn die Band ist mit „Lady Bass“ Lindy Huppertsberg und Jens Biehl (dr) hochkarätig besetzt und begeistert das Publikum mit zeitlos swingendem Jazz auf höchstem Niveau!

Auf ihrer im Oktober 2015 erschienenen CD „Keepin’ The Spirit“ führen sie souverän und mit viel Spielfreude den Geist der legendären Blue Note-Ära in die Gegenwart weiter. Auf dem Album wirkten zusätzlich auch noch die Stargäste Tony Lakatos (Sax) und Dusko Goykovich (Trompete) mit. – Die CD wurde auch prompt nominiert für den Preis der deutschen Schallplattenkritik 1/2016! –

Virtuos swingende Höhepunkte à la Oscar Peterson-Trio wechselt die Band gekonnt mit gefühlvollen Balladen im Bill Evans-Sound. Dabei schafft der Komponist Andreas Hertel das Kunststück, dennoch seine ganz eigene Handschrift deutlich werden zu lassen und mit Stücken, die wie zeitlose Klassiker klingen, das Publikum bestens zu unterhalten und spannende und bewegende musikalische Geschichten zu erzählen.
Gerne und regelmäßig musiziert das Trio auch mit Gastmusikern wie z.B. Tony Lakatos.

Die Fachpresse feiert die CD:
„Schwungvoll, soulful, locker und doch von hohem Niveau“ (Jazz Podium), „Die Songs klingen, als würden die fünf Musiker schon seit vielen Jahren zusammenspielen…“ (wegotmusic.de), „Das alles ist von erlesener Qualität, zeitlos und keineswegs epigonal“ (musenblaetter.de), „…ein kräftig swingendes Hörvergnügen, das auch bewegende Balladenmomente bereithält“ (Rondo-Magazin).

Ein wunderbares Live-Erlebnis, das man sich nicht entgehen lassen sollte!

Weitere Informationen zu dem Konzert und der Konzertreihe finden Sie unter www.tonaart.wordpress.com.

Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Einlass ist ab 19:00 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt.

Karten zu 12.-€ (Vorverkauf) bzw. 15.-€ (Abendkasse) gibt es in der Wehener Filiale der vr bank, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen. Veranstalter der Konzertreihe tonAARt ist die evangelische Kirchengemeinde Taunusstein-Wehen.

 

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Projektstart Rejoice!

Ende September beginnt das neue Gospelprojekt von Rejoice! – dem Taunussteiner Gospelchor. Moderne Gospel- und Popsongs, etwas Folk und einige Weihnachts- und Adventsklassiker werden auf der Setliste stehen. Die regelmäßigen Proben unter der Leitung von Dekanatskantor Thomas Wächter beginnen am Donnerstag, den 28. September um 20:00 Uhr im Ev. Gemeindehaus Wehen in der Fleckenbornstr. 1.

Wie immer freut sich Rejoice! auch auf neue Sängerinnen und Sänger. Chorerfahrung ist von Vorteil aber nicht Bedingung zum Mitsingen: Wichtig ist der Spaß am Singen und die regelmäßige Teilnahme an den Proben.

Das Abschlusskonzert findet am Sonntag, den 17.12.2017 um 18:00 Uhr in der Evangelischen Kirche in Wehen statt.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Kantor Thomas Wächter, Tel: 06128-983057, Mail: kantor@projektchor.de

2002 – 2017: 15 Jahre Neue Rheingauer Kantorei:

Samstag, 09. September | 19 Uhr
Rheingauer Dom, Geisenheim

Sonntag, 10. September | 18 Uhr
Sankt Jakobus, Rüdesheim

2002 – 2017: 15 Jahre Neue Rheingauer Kantorei:

Dan Forrest: Requiem for the Living
John Rutter: Mass of the Children


Janina Moeller
| Sopran
Hans-Helge Gerlik | Bariton
Kinder- und Jugendchor am Rheingauer Dom
Neue Rheingauer Kantorei

Kammerorchester Glob’Arte
Tassilo Schlenther
| Gesamtleitung

Eintritt: 15 € (VK) / 17 € (AK) (erm. 10 €)

Vorverkauf:
Buchhandlung Idstein, Oestrich
Buchhandlung Untiedt, Geisenheim
Parfümerie und Kosmetik Bauer, Rüdesheim

Zum diesjährigen „halbrunden“ Geburtstagskonzert hat sich die Neuen Rheingauer Kantorei zwei ganz besondere Werke herausgesucht, die viel Gemeinsames verbindet: Sie sind genauso jung wie die Kantorei (beide keine 20 Jahre alt), und sie demonstrieren in verblüffender Weise, wie gut sich traditionelle Kirchenmusikformen mit Elementen aus der Unterhaltungsmusik des 20. Jahrhunderts mischen können.

John Rutters Mass of the Children aus dem Jahr 2003 kombiniert typische englische Chortradition mit romantischen Klangwirkungen und ungewöhnlichen Rhythmen. Erzählt werden die Ereignisse und Stimmungen eines ganzen Tages – vom Erwachen bis zum Einschlafen – aus der Sicht eines Kindes. Der Komponist versteht es dabei zauberhaft, den besonderen Klang des Kinderchores mit den Erwachsenenstimmen zu verbinden.


Noch neuer ist das
Requiem for the Living des jungen amerikanischen Tonsetzers Dan Forrest, welches seit seiner Erstaufführung im Jahr 2013 überall auf der Welt begeistert gefeiert wird. Elemente der Filmmusik, eingängige Harmonik, aber auch Anregungen aus Orffs „Carmina Burana“ erzeugen außergewöhnlich berührende Momente: eine Totenmesse nicht für die Toten, aber zum Trost der Lebenden. Für das Rhein-Main-Gebiet ist dies eine Uraufführung.

www.neue-rheingauer-kantorei.de26

Luther und Bach – 2. Teil der musikalischen Predigtreihe

Sonntag, 20. August 2017, 18.00 Uhr
Evangelische Kirche Wehen

In welchem Verhältnis stehen Luthers Theologie und die musikalische Ausdeutung durch Bach zueinander?

Der Israelsonntag ist ein Sonntag im evangelischen Kirchenjahr, der das Verhältnis von Christen und Juden zum Thema hat. Er wird am 10. Sonntag nach Trinitatis, also 11 Wochen nach dem Pfingstfest begangen.

Eine ältere Bezeichnung des Tages lautet: „Gedenktag der Zerstörung Jerusalems“.

Die musikalische Predigtreihe wird sich nach den 10 Geboten und Luthers Katechismus diesmal mit dem Thema Judentum beschäftigen. Wir beleuchten die Schattenseiten der Reformation, das Thema: Luther und die Juden. 1523 veröffentlichte Luther eine Schrift, durch die in jüdischen Kreisen die Hoffnung entstand, es könne zu einem Neuanfang zwischen Juden und Christen kommen. Doch 20 Jahre später riet Luther in bedrohlich ausfälliger Sprache zu konkreten Gewalt – und Vertreibungsmaßnahmen gegen die Juden. Luthers späte „Judenschriften“ wurden einige Male für lokale Aktionen gegen Juden benutzt. Antisemiten benutzten sie ab 1879 zur Ausgrenzung von Juden. Nationalsozialisten und Deutsche Christen legitimierten damit die staatliche Judenverfolgung, besonders die Novemberpogrome 1938.

 In den vergangenen Jahren hat sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) kritisch mit Luthers Judenhass auseinandergesetzt.

Der Judaist Christian Wiese wünscht sich für das christlich-jüdische Verhältnis auch im Jubiläumsjahr einen konstruktiven Dialog, „in dem immer noch zu spüren ist, dass da ein Entsetzen vorhanden ist über die Wirkungsgeschichte und dass es auch in der Gegenwart Tendenzen gibt, die Wirkungsgeschichte herunterzuspielen. Das gegenwärtig zu halten, ist für den christlich-jüdischen Dialog die wichtigste Aufgabe für das Reformationsjubuläum.“

Kantor Thomas Wächter gibt jeweils eine kurze Einführung in die Orgelmusik und bringt sie anschließend zu Gehör. Pfarrerin Ingrid Wächter legt den Fokus auf die Theologie Martin Luthers.


tonAARt – Sommerlicher Liederabend

Dieses Konzert ist AUSVERKAUFT. 

Wegen der geringen Platzzahl im Forum der vr-Bank können auch leider keine Kartenkontingente für die Abendkasse bereitgehalten werden. Wir bitten um Ihr Verständnis!

 

Am Freitag, 25. August 2017 wird die in Amerika geborene und ausgebildete Wahl-Taunussteiner Sängerin Deborah Lynn Cole einen sommerlichen Liederabend voller Liebe und Sommernachtsträume in der Reihe tonAARt geben. Das Konzert ist gleichzeitig Teil des diesjährigen Taunussteiner Kultursommers.

Deborah Lynn Cole gewann den bedeutenden Gesangswettbewerb der Metropolitan Opera National Council Auditions New York und sang an den Opernhäusern in Boston, Houston, Denver und Pittsburgh verschiedene wichtige Partien ihres Fachs, bevor sie nach Deutschland kam. Hier war sie zunächst festes Ensemblemitglied an den Städtischen Bühnen Osnabrück, und am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden. Heute ist sie freischaffend tätig und gern gesehener und gehörter Gast u. a. an der Deutschen Oper Berlin, an der Oper Frankfurt und am Nationaltheater Mannheim oder mit verschiedenen renommierten Orchestern wie z. B. den Berliner Symphonikern, dem hr Sinfonieorchester Frankfurt, dem Rundfunkorchester des SWR, dem Colorado Symphony Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Turin oder dem Koreanischen Radiosymphonieorchester.

In dem Programm, das Lieder und Arien von Franz Schubert, Richard Strauss, Johannes Brahms, u.a. umfasst wird sie begleitet von Jens Barnieck.

Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt, um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an. Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Taunusstein-Wehen. Weitere Informationen zu dem Konzert und der Konzertreihe unter www.tonaart.wordpress.com.