Rückblick Chorfreizeit Ev. Singkreis 2006

[photopress:pict1008.jpg,thumb,alignleft]Unsere Chorfreizeit fand in diesem Jahr wieder einmal im Martin Niemöller-Haus in Arnoldshain statt. Wir sind gerne dort. Das Haus mit seiner freundlichen Atmosphäre ist uns inzwischen vertraut.
Angereist sind wir mit Privatautos. Wenn auch nicht alle mitfahren konnten, so waren doch die meisten dabei. Was stand nun auf unserem Programm? Für welche Festlichkeiten hatten wir uns vorzubereiten? Das war zu bedenken..
Wir haben zunächt bekannte Chorstücke noch einmal wiederholt und an ihnen gefeilt. Mittelpunkt war die Neueinstudierung von „As the bridegroom to his chosen“ von John Rutter. Gleich am Anfang spielte uns unser Chorleiter Thomas Wächter die Interpretation eines englischen Chores vor. Wir waren hell begeistert. Was für schöne Stimmen! Welch wundervoller Klang! Die waren mit Sicherheit jünger als wir! So kriegen wir das nie hin!

Das ist sicher so. Aber wir waren mit viel Freude dabei, und ein guter Chorleiter holt auch aus einem mittelmäßigen Chor eine Menge heraus. Jedenfalls haben wir den gesamten Chorsatz einstudiert. In der letzten Zeit hatten wir mehrere schwierige Sätze eingeübt. Vielleicht fiel uns deswegen dieses Mal das Erlernen dieses melodischen Stückes sehr leicht. Es war einfach reine Singfreude.


[photopress:pict1034.jpg,thumb,alignleft]Neben dem Singen haben wir immer noch zwei kleine Höhepunkte. Das sind unser bunter Abend am Samstag und unsere Andacht am Sonntag. Für den bunten Abend bereiten immer einige von uns kleine Beiträge vor. Heitere Geschichten, kleine Sketsche oder auch einmal ein Gesellschaftsspiel. Auch gemeinsames Lachen verbindet. – Die Andacht fand in der kleinen Kapelle statt, ein schöner Raum, der zur Stille und Besinnung beiträgt. Die Andacht selbst übernimmt jeweils einer von uns.

[photopress:pict1032.jpg,thumb,alignright]Was bleibt noch zu sagen? Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig diese knapp 3 Tage sind.
1. Man lernt in dieser zusammenhängenden Zeit mehr, als man an vielen Probenabenden schaffen kann.
2. Wir kennen uns zwar alle schon viele Jahre, trotzdem kommt man sich in diesen Tagen näher. Manches gute Gespräch wird geführt, auch mit Sängern, bei denen nicht so oft Gelegenheit dazu besteht.

Am Sonntag gab es noch ein gemeinsames Mittagessen, das stets sehr gut und schmackhaft ist. Danach fuhren wir zwar müde, aber zufrieden, immer noch den Klang von Rutters„As the bridegroom to his chosen“ im Kopf und vor uns hin summend, nach Hause.
Tschüss, bis zum nächsten Mal!

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